Politische Initiativen 

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Recht auf Saatgut

François Meienberg referierte am 18.11.2020 zum Thema «Recht auf Saatgut». Organisiert wurde der Anlass von der Koordinati-

onsgruppe Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit in Liechtenstein.


«UPOV 91 ist kein Standard für die Landwirtschaft in Entwicklungsländern», betonte François Meienberg vom NGO-Netzwerk APBREBES, welches sich mit Fragen des Sorten-

schutzes auseinandersetzt und die Bauernrechte stärken möchte.....

Petition an den Landtag für eine Aufstockung der humanitären Hilfe

In einer Petition an den Landtag äussert das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit seine grosse Sorge um die Menschen in den ärmeren Ländern, die durch die Corona-Pandemie in Not geraten. Regierung und Landtag werden ersucht, einen ausserordentlichen Betrag von einer Million Franken für die dringliche humanitäre Hilfe zu sprechen.

Internationale Hilfe in Zeiten der Corona-Pandemie

Medienmitteilung und Stellungnahme von 22 Mitgliedsorganisationen des Netzwerks für Entwicklungszusammenarbeit: Appell an die Regierung und an den Landtag, in dieser schwierigen Zeit auch an die von Armut betroffenen Menschen im Ausland zu unterstützen.

Stellungnahme zum UNO-Migrationspakt

Gemeinsame Stellungnahme von zwölf Mitgliedsorganisationen des Netzwerks für Entwicklungszusammenarbeit zum UNO-Migrationspakt.

300-Jahr-Feier Liechtensteins

Das Netzwerk richtete ein Schreiben an Regierung, Landtag und Gemeinden mit dem Vorschlag, anlässlich der 300-Jahr-Feier im Jahr 2019 ein grösseres Entwicklungsprojekt zu finanzieren. Den Ausschlag für diese Initiative gab der an der Urne verworfene Bau einer Hängebrücke zwischen Nendeln und Planken. 
 

Der Vorschlag des Netzwerks wurde von der Vorsteherkonferenz positiv aufgenommen und in das Projekt "Lebenschance" integriert. Dabei war vorgesehen, dass die Hälfte der Gelder in ein vom LED koordiniertes Entwicklungsprojekt fliesst und die andere Hälfte von der Caritas für soziale Zwecke im Inland eingesetzt wird.
 

Aufgrund ablehnender Entscheide der Gemeinden Triesenberg und Eschen kann das Projekt "Lebenschance" leider nicht realisiert werden.