Über 80'000 CHF gesammelt

Anlässlich des Internationalen Tags der humanitären Hilfe hatten sich die Organisatoren das Ziel gesetzt, auf die steigende Not in Entwicklungsländern aufmerksam zu machen und Spenden für dringende humanitäre Hilfe zu sammeln. Bei schönstem Sonnenschein durften sich die teilnehmenden Organisationen am 19. August über zahlreiche Gäste an ihrem Stand auf dem Lindaplatz in Schaan freuen. Bereits da äusserten mehrere Netzwerkmitglieder, das gemeinsame Aktivwerden habe sich gelohnt.


Dank der intensiven Medienarbeit war es gelungen, die Folgen der Pandemie an verschiedenen Orten in Afrika, Asien und Lateinamerika begreifbar zu machen. Insbesondere die ärmsten Menschen leiden stark unter den Folgen der Coronapandemie. Es fehlt an medizinischer Hilfe und Schutzmassnahmen. Dazu haben Millionen von Menschen ihre Jobs und ihr Einkommen verloren. Hunger und Armut nehmen weltweit zu.



Gross war bei allen die Spannung auf das Ergebnis der Spendensammlung für die 17 Hilfsprojekte. Hier kann ebenfalls ein positives Zwischenfazit gezogen werden. Es sind zum jetzigen Zeitpunkt rund 80'000 Franken eingegangen, wobei täglich noch Spenden dazukommen. Bereits über 130 Spenderinnen und Spender sind dem Aufruf gefolgt.