Ziel und Zweck des Vereins

Der Verein bezweckt die gemeinnützige Unterstützung und Durchführung von Projekten in Haiti, welche zur nachhaltigen Verbesserung der Lebens- und Umweltbedingungen von benachteiligten Menschen beitragen. Unsere Kernthemen sind: Wasserversorgung, Aufforstungen, Erosionsschutz, Honigproduktion, Gesundheit.

Gründungsjahr / aktiv seit

2015 (aktiv seit 2003)

 

Vorstand

  • Andreas Gstöhl, Präsident
  • Markus Gstöhl, Vizepräsident
  • Dieter Bratschi, Vizepräsident


Projektorte und -aktivitäten

 

Land: Haiti

 

  • Projekt 1: Wiederaufbau Wasserversorgung in der Region Anse Rouge nach dem Hurrikan Matthew 2016. Begünstigte Personen ca. 16‘000 Menschen.
  • Projekt 2: Honigproduktion in Desarmes.  Kooperative mit ca. 40 Mitgliedern. Unterstützung bezüglich Organisationsentwicklung, Marketing, Aus- und Weiterbildung.
  • Projekt 3: Verbesserung der Wasserversorgung in Rondo. Aus- und Weiterbildung des Wasserkomitees sowie Schutz des Quelleinzugsgebietes. Begünstigte Personen ca. 2‘000.
  • Projekt 4: Ambulante medizinische Grundversorgung  in Plassac und Valheureux. Beitrag an zwei Gesundheitsstationen und eine Geburtenstation. Jede Gesundheitsstation verfügt über ein Einzugsgebiet von rund 50‘000 Menschen. 
  • Projekt 5: Medizinische Versorgung von Kindern. Beitrag an die Kinderabteilung des Hôpital Albert Schweizer in Deschapelles.  


Art der Organisation

Finanzierung und eigene Durchführung von Projekten.

Angebot von Praktikumsplätzen

Nein.


Spendeneinnahmen und Ausgaben

rund CHF 70'000 (2016)


Kontakt

Haiti Verein in Liechtenstein, c/o Andreas Gstöhl, Krist 2, 9492 Eschen, a.gstoehl@yahoo.com, 079 563 58 43


Links

Facebook: https://www.facebook.com/haitivereinliechtenstein/

Haiti Verein

  • Bild 1: In Bonal fliesst wieder Wasser. Durch den Hurrikan Matthew vom Oktober 2016 ist das Wasserversorgungssystem in der Region Anse Rouge in Teilen ausgefallen. Zusammen mit den Reparaturarbeiten wurde auch eine neue grössere Hauptleitung verlegt, um die Kapazität des Systems zu erhöhen. 

    Bild 2: Die bestehende Hauptleitung ist zu klein und wird durch eine grössere Hauptleitung ersetzt. Damit können künftig auch weiter entferntere Gebiete mit Wasser versorgt werden. 

    Bild 3: Dachemy und Gilbert von der Honigkooperative ASAPA kontrollieren die Bienenvölker. Im Herbst 2017 kann die zweite Ernte eingefahren werden. 

    Bild 4: Hangstabilisierungsarbeiten in der Region Anse Rouge: Ziel ist es die Bodenerosion zu stoppen, neues Bodensubstrat aufzubauen, um so die landwirtschaftliche Produktionsgrundlage der Menschen zu sichern und die Quellen zu schützen.

    Bild 5: Die Gesundheitsstation in Valheureux versorgt ein Einzugsgebiet von rund 50'000 Menschen. Um den täglichen Andrang bewältigen zu können, wurde 2014 ein neues grösseres Gebäude in Betrieb genommen. 

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