Weiterbildung 

Schulung Stiftungsaufsicht

Am 23. November fand eine Online-Information der STIFA für Netzwerkmitglieder statt, um das      Bewusstsein für potentielle Risiken im Bereich der Terrorismusfinanzierung zu verbessern und eine Hilfestellung im Umgang mit diesen Risiken zu geben. Ziel dieser Veranstaltung war es, einen Überblick über die otentiellen Risiken, denen auch liechtensteinische gemeinnützige      Organisationen im Rahmen der Sammlung und/oder Verteilung von Geldern ausgesetzt sein können, zu vermitteln und darzustellen, welche Massnahmen on Seiten der gemeinnützigen Organisationen zur Reduzierung dieser isiken ergriffen werden können. Die wichtigsten Informationen sind in einem Merkblatt der STIFA zu finden: https://www.stifa.li/wp-content/uploads/MB_STIFA_TF-Risiken_final.pdf

Workshop Berichterstattung

Vereine, die sich in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren,  erstellen Jahresberichte und Webseiten, führen Spendenaktionen durch,  verfassen Pressemitteilungen und schreiben Briefe an Spenderinnen und  Spender. Die verwendeten Bilder verstärken dabei oft ungewollt  Stereotypen und Klischeebilder über andere Länder und Menschen.

Im  „Workshop Berichterstattung“ werden konkrete Fallbeispiele analysiert  und Alternativen dazu entwickelt. Dabei geht es zum Beispiel um die  Frage, ob und wie Fotos von Begünstigten gezeigt werden sollten und wie  man Leserinnen und Leser ungewohnte Perspektiven auf ein Land vermitteln  könnte. Ziel des Workshops ist es, Standards im Umgang mit Bildern und  Texten sowie Berichterstattungsoptionen kennenzulernen, die das Leben  von Menschen in Entwicklungsländern realistisch porträtieren und  vielfältige Stimmen und Perspektiven berücksichtigen. 


Diese Veranstaltung richtet sich an Vereine und Private, die in der  Entwicklungszusammenarbeit tätig sind, sowie an Personen, die einen  Auslandseinsatz oder Urlaub in einem Entwicklungs- oder Schwellenland  planen. Der Workshop wurde von www.kuska.online entwickelt.


Hier geht es zur Anmeldung für den Kurs am 8. Februar 2022 im Haus Gutenberg (18-20 Uhr)

Projekte in der Entwicklungszusammenarbeit wirkungsvoll planen und umsetzen

Das Land Vorarlberg und der Liechtensteinische Entwicklungsdienst LED boten für Personen und Vereine, die sich entwicklungspolitisch engagieren, am 6.4.2017 ein Seminar zur Professionalisierung ihres Engagements an.


In der Entwicklungszusammenarbeit haben sich die Methoden des Projektzyklusmanagements und des Logical Frameworks als Standards etabliert. Diese Methoden erleichtern es Projektideen überzeugend darzustellen, realistisch zu planen und wirkungsvoll umzusetzen.


Aus Liechtenstein nahmen acht Personen an dem Seminar teil, das an zwei verschiedenen Tagen unter der Leitung des EZA-Experten Friedbert Ottacher in Bregenz stattfand.

Weiterbildungskurse 2019 zu Stiftungsfundraising, Project Cycle Management und LogFrame

Vom 25.-27. März 2019 wurden vom Land Vorarlberg gemeinsam mit dem Liechtensteinischen Entwicklungsdienst LED drei Weiterbildungskurse für Netzwerkmitglieder und für Vereine aus Vorarlberg angeboten. Die Themen der drei Kurse waren:


Erfolgreiches Stiftungs-Fundraising, 25.3.2019


Was  bleibt,  wenn  wir  gehen?  Nachhaltigkeit  und  Wirkung  in  Projekten  der  EZA, 26.3.2019


Projekte  in  der  Entwicklungszusammenarbeit wirkungsvoll 

planen  und  umsetzen  Project Cycle  Management  (PCM) und

LogFrame, 27.3.2019


Die Weiterbildungsangebote unter der Leitung von Dr. Lisa  Ringhofer  und  Ing. Friedbert  Ottacher, beides Entwicklungsexperten aus Wien, waren gut besucht. Aus

Liechtenstein nahmen mehrere Personen verschiedener Mitgliedsorganisationen des Netzwerks teil.