Veranstaltungen 

Ausstellung Flucht

Das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit organisierte am 31.8.2019 gemeinsam mit der Flüchtlingshilfe Liechtenstein den Besuch der  Ausstellung «Flucht» im Historischen und Völkerkundemuseum in St. Gallen. Weltweit sind über 68 Millionen Menschen auf der Flucht – vor Gewalt, Krieg und Verfolgung. Wo führt ihr Weg sie hin? Was erleben sie auf ihrer gefähr­lichen Reise ins Ungewisse? Die Ausstellung zeigt, was es bedeutet, auf der Flucht zu sein und an Orten anzukommen, wo niemand auf einen gewartet hat. Die Wanderausstellung wurde von der Eidgenössischen Migrationskommission, dem Staatssekretariat für Migration, der Direktion für Entwicklungszusammenarbeit und dem UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge UNHCR konzipiert. In St. Gallen erfolgt zudem eine Kooperation mit dem Amt für Auswärtige Angelegenheiten. Mehr Informationen unter: http://www.flucht-fuir.ch.

Die UNO-Nachhaltigkeitsziele in Liechtenstein umsetzen - Was leistet die Zivilgesellschaft?

Zur Veranstaltung hatte die seit Herbst 2018 bestehende vereinsübergreifende Arbeitsgruppe SDGs (Sustainable Development Goals) am 21.2.2019 gemeinsam mit dem Haus Gutenberg eingeladen. Das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit ist aktives Mitglied der Arbeitsgruppe SDGs. Dieser Einladung folgten rund 60 Personen, darunter zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter von Organisationen der Zivilgesellschaft. Nach der Begrüssung stellte Ute Mayer die Mitglieder der Arbeitsgruppe sowie das Programm des Abends vor. 

Podiumsdiskussion

Das Gespräch über "Aktuelle Themen in der Entwicklungs­zusammenarbeit und Potenziale der Vernetzung in Liechtenstein" im TAK Theater Liechtenstein fand am 24.1.2017 im Anschluss an die Gründungsversammlung statt. An der Podiumsdiskussion beteiligten sich Vertreterinnen und Vertreter von Staat, Privatwirtschaft und Zivilgesellschaft: Amt für Auswärtige Angelegenheiten, Liechtensteinischer Entwicklungsdienst, Vereinigung liechtensteinischer gemeinnütziger Stiftungen und das Netzwerk für Entwicklungszusammenarbeit.

kuska - Symposium über Entwicklungszusammenarbeit

Das Symposium am 15.11.2015 gab Einblick in die Arbeit und Ziele der Schweizer Organisation HELVETAS sowie zur Frage, wie schwierig es ist, den Anspruch auf «Hilfe zur Selbsthilfe» in der Praxis umzusetzen. In den Vorträgen von Bernd Steimann (HELVETAS) und Rudolf Batliner (NADEL – Center for Development and Cooperation, ETH Zürich) wurden mögliche Strategien für die Auswahl und Durchführung von Projekten angesprochen und Erfahrungen bei der Einmischung auf politischer Ebene thematisiert. Das Symposium fand im Rahmen des Projekts «kuska–lernen helfen lernen» statt.

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